Lehre

 

 

Nina Rotner gilt als eine der beliebtesten Gesangslehrerinnen in Berlin. Egal, ob ihre Schüler Amateure, angehende Profis oder bereits professionelle Sänger sind; alle erzielen Fortschritte und messbare Erfolge stellen sich ein. So sind bestandene Aufnahmeprüfungen an Hochschulen oder hohe Platzierungen beim Bundeswettbewerb „Jugend Musiziert" nicht selten. 

Nina Rotner studierte am renommierten Jazz Institut Berlin wo sie ihr Studium mit einem Bachelor Abschluss beendete. Sie besucht regelmäßig Fortbildungen in der Estill Voice Training - Methode. Sie ist Mitglied im Bundesverband Deutscher Gesangspädagogen (BDG). 

Sie befindet sich in einer dreieinhalbjährigen Ausbildung zur Lehrerin der Alexandertechnik.  

 

“Nina hat uns in unseren Stimmen Qualitäten und Fähigkeiten erkennen lassen, von denen wir vorher gar nichts wussten !”  (Choriosa-Chor)

 

Unterricht:
Einzelunterricht, Improvisationsgruppen, Workshops, Chorleitung

Zielgruppe:
Anfänger und Fortgeschrittene jeden Alters
 

Inhalte:
Körpererwärmung, Gesang, Stimmbildung, Improvisation, Interpretation, Bühnenpräsenz, Stimmprojektion, Präsentation, Grundlagen in Harmonielehre, Studienvorbereitung.
 

Stillistiken:
Jazz, Weltmusik und alle Arten populärer Musik
 

Preise: 
Monatspreise bei durchlaufendem Vertrag

Einzelunterricht      95,00 € / 45 min (wöchentlicher Turnus)
Einzelunterricht      82,00 € / 30 min (wöchentlicher Turnus)
Doppelunterricht    55,00 € / 55 min
Ab 3 Personen          45,00 € / 55 min
Ab 6 Personen          35,00 € / 75 min
Ab 11 Personen          25,00 € / 90 min

Ab 3 Personen          35,00 € / 90 min (alle 2 Wochen)

Einzelpreise: 
Einzelstunde             50€ / 60min
Einzelstunde             40€ / 45min
Paket 10 Stunden     390€ / 45min

Standorte:
Moabit und Prenzlauer Berg
 

Referenzen:
Jazz Institut Berlin, Estill Voice Training, Alexander-TechnikKonservatorium für Musik und Ballett Ljubljana, 10 Jahre Erfahrung in Theater, Radio und TV, Theologische Fakultät Ljubljana. Lehrer: Prof. Eleanor Forbes, Prof. Judy Niemack, Prof. Peter Weniger und Chris Dahlgren